Apoplexie
Als
Zeichen eines Schlaganfalles können plötzlich, je nach Schweregrad, auch
gleichzeitig mehrere Symptome auftreten:
Sehstörung auf einem oder beiden Augen
(evtl. einseitige Pupillenerweiterung), Gesichtsfeldausfall, Doppelbilder
Fehlende Wahrnehmung eines Teils der Umwelt
oder des eigenen Körpers (Neglect)
Schwindel, Übelkeit, Erbrechen,
Gangstörung, Gleichgewichts- oder Koordinationsstörung (Ataxie)
Taubheitsgefühl
Lähmung oder Schwäche im Gesicht, Arm,
Bein, oder auch einer ganzen Körperhälfte
Verwirrung, Sprach-, Schrift- oder Verständnisstörung,
Wortfindungsstörungen
stärkster Kopfschmerz ohne erkennbare
Ursache bei evtl. entgleistem Blutdruck
Schluckstörungen (Dysphagie)
Orientierungsstörungen
Merkwort
“FAST” (englisch)
Ärzte in
den USA haben einen einfachen Test vorgestellt, mit dem auch ungeübte Personen
innerhalb einer Minute einen Schlaganfall relativ sicher erkennen können: Sie
müssen nur beurteilen,
ob ein
Patient normal lächeln, beide Arme heben und halten und einen einfachen Satz
verständlich formulieren kann. Im US-amerikanischen Raum hat sich zum besseren
Einprägen die Eselsbrücke F-A-S-T (englisch: schnell) durchgesetzt. Sie steht
für face – arms – speech –
time:
Bitten Sie die Person, zu lächeln. (Das
Gesicht wird bei Lähmung einseitig verzogen.)
Bitten Sie die Person, gleichzeitig beide
Arme nach vorne zu heben, Handflächen nach oben. (Bei einer Lähmung kann ein
Arm nicht gehoben werden bzw. sinkt oder dreht sich, vor allem bei
geschlossenen Augen, ab.)
Bitten Sie die Person, einen einfachen Satz
nachzusprechen, zum Beispiel: „Ich benötige keine Hilfe.“ (Der Satz muss
korrekt wiederholt werden, die Sprache darf nicht verwaschen sein.)
Mit diesem
Test werden Schlüsselsymptome für einen Schlaganfall abgefragt. Ein Test mit
100 Personen zeigte, dass sie großteils einen Schlaganfall korrekt
diagnostizierten. Eine Schwäche der Arme erkannten 97 Prozent, Sprachdefizite
96 Prozent der Testpersonen einwandfrei. Aufgrund des Lächelns der Patienten
identifizierten 74 Prozent eine Gesichtsmuskelschwäche. Wegen der damit
verbundenen Zeitersparnis sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass der Patient
bleibende Schäden davonträgt.
‡ Terrestrial
venomous snakes can be divided into 3 groups:
• true vipers (Viperidae):
clotting disorder.
• pit vipers incl. rattlesnakes (Crotalidae), clotting disorder
•
cobras, coral snakes, mambas, etc. (Elapidae). with curare-like neurotoxins, to paralyses.
Mostly 8 snake
venoms now employed: Lach. Crot-h.
Crot-terrificus. Naja. Vip-b. Both. Cench. Elaps.
In remedy provings almost all snakes display an emphasis l. (Lach) or r. (Crot-h.)
Clotting disorders
(black and blue marks), swallowing disorders and sensations of constriction in
the throat region. On the
soul (“mind”)
level, there are indications for “loquacity” (Lach.)/as
for a quiet, withdrawn state and aphasia (Crot-h./Both.).
With these (and other) symptoms, snake venoms produce an “ideal image” of
stroke.
Homeopathic
therapy in stroke was conducted most frequently with snake venoms.
The majority of patients received either Lach. (l-sided) or Crot-h.
(r.-sided).
Plant remedies: Arn./Solanales/Logoniaceae
.Metals: Arg-met/Plb-met. Extreme vertigo additional Vertigoheel® (Heel);
Nach
Häufigkeit: Lach. Arn. Crot-h.
Tab. Phos.
Led. Gels. Dig. Lath.
• taking of
complex or single homeopathic remedies, as well as
• movement
exercises from the field of curative eurythmy.
Gliedmaßenbewegung = Eintauchen des
Ichs in Geistigkeit der Welt. Ausgang = Nervensystem
the surest treatment for it will employ all three types of
snake venom.]
Remedies in general: Acon. Ars. Bry. Lach.
Nux-v. Phos. Puls. etc.