Malaria
toxinum (Malartox)
Negativ: Terrible feeling of threat „As if in a war“,
bloody images of killing etc. in dreams or psychosis; Fear: For burglars and lately, since the nightmares, for rapists
when I am walking in the streets alone.
Worrying
can worry about my dear-ones. Can be chilly with shivering. No physical
complaints. "Energy is fine, everything functions well";
Malaria
compound = Kombination der 4 Malaria-Plasmodien (Plasmodium
falciparum/Plasmodium vivax/Plasmodium ovale/Plasmodium malariae).
Frei nach: JJ Kleber
Malaria compound Nosode (Remedia.at/Helios) = nach Angabe ohne Blut; (Malaria-Nosoden aus Blut haben mehr grausame Eigenschaften nach).
Steckt fest in toxischen Einflüssen, Emotionen + Kräften (oft aus Familie + nächstem Umfeld); starke Abhängigkeit von nächster Umwelt mit großer innerer Sensibilität, kann aber aufgenommene toxische Emotionen (Todesfälle/persönliche Misserfolge/lang dauernder Familienstreit/Kriegserlebnisse) nicht o. nur episodisch (Malaria-Anfall) freisetzen; daher distanziertes kühles Verhalten, unterdrückte Gefühle (passive Aggressivität), die so toxisch werden (Nat-m.); typisch ist das Bild des deprimierten ruhigen Patienten, der in toxischem Kummer festsitzt; zeigt die destruktive Seiten der Menschheit. Feststecken in toxischen Emotionen (Missanthrop/Pessimist/tiefe Depression/Lebensverneinung).
Feindselig gegenüber Menschen/das Leben, rassistische Abneigung (passiv erlitten oder aktiv), festsitzende negative Gedanken + Gefühle (Neid/Misstrauen/Pessimismus/zweifelt Erfolg zu haben), EMPfindlich gegen Kritik; unterschwellige Aggression und Rachsucht, Feindseligkeit bis Mordgedanken gegen Nahestehende von denen man abhängt; materielle Erwartungshaltung (auf Erbe/Lottogewinn); erwartet viel von Familie/Nahestehenden, will aber nichts emotional zurückgeben, kann Liebe nicht akzeptieren; Angesehen, angelangt zu werden abgeneigt; kann eigene Gefühle nicht beschreiben/nicht ausdrücken; Periodisch (jährlich/stündlich).
Periodisches Fieber; gut nach Chin. wenn China wirksam war.
Malaria-Miasma: Scholten: steckt fest Stadium 5 beginnen # aufgeben wegen Zweifel o. Widerständen; feststecken wegen Angst vor Misserfolg
Repertorium:
Weibliche Genitalien: Endometriose
Krankheit: KopfSCHMERZ, kann Beschwerden nicht klar formulieren, verkorkst Wörter.
Ausheilung bis 9 Monate/hohe Sterblichkeitsrate
Leber-/Milzschwellung/Anämie/Gelbsucht Reaktionen Autoimmunsystem Frost-/Fieberanfälle
Akut: Aran-d: mit Schmerz in den Knochen
Ars (typho-Malaria/Brennen/Durst/Angst in andauernde Anfälle)
Chin (Tertina/unregelmäßige Anfälle: 1. kurzem Frost 2. durstlosem Fieber)
Chion: mit Leberbeschwerden
Eucal-g.
Eup-pe. (wechselhafte Anfälle)
Gels. (Kind: aufsteigende Frost/hält sich während Schüttelfrost) Nux-v (Frost täglich spätnachmittags/durstlos/blaue Fingernägel/ Magen-/Darmbeschwerden
Quartana: selten/Anfälle bis 20 Jahre
Tertiana: Ausheilung bis 2 Jahre
Malariafieber: Urt. Nat-m. Kokosmilch. Chronische Malaria: Urt. Nat-m. Spinnen
Beschwerden nach Malaria: Bold.
Geisteskrankheit nach Malaria: Elat.
Chronisches Malaria + ERschöpft/kaltem Schweiß/Schmerz in Arme/Brust/Rumpf: Corn-f.
Effekten von Kininbehandlung: Urt. Nat-m.
Vorbeugung: Anophelesmücken (Träger der Malaria) stechen vorwiegen von Dämmerung bis Morgengrauen.
Schutz: Helle Kleidung, die so viel wie möglich Haut bedeckt/unter Mosquitonetz schlafen.
Unter 18° C. werden sie träge/unter 14° C. vermehrungsunfähig. (saugen Blut um sich fort zu pflanzen).
Malaria = 2e Stadium des Plasmodium (= Malariaparasit) im Mensch/= Wirt.
Krebs ist 1e Stadium des Plasmodium im Mensch/= Wirt
Krebs ist Malaria der gemäßigten Klimazonen/an Blut gebunden.
Dengue:
[Joe de Livera]
Virus infection and highly
contagious/transmitted by the Aedes Egyptii mosquito which can be identified by
the zebra like black and white markings on its thorax and abdomen.
Onset usually starts when the patient feels
unwell and runs a low temperature with acute body pains and splitting headache
which usually follow within 24 hours after the onset of the disease.
Notes on Dengue from the WHO website:
“Dengue
is transmitted by the bite of an Aedes mosquito infected with any one of the four
dengue viruses. It occurs in tropical and sub-tropical areas of the world.
Symptoms appear 3 - 14 days after the infective
bite. Dengue fever is a febrile illness that affects all.
Symptoms range from a mild fever, to
incapacitating high fever, with severe headache, pain behind the eyes, muscle
and joint pain, and rash.
No specific antiviral medicines for dengue
available. It is important to maintain hydration. Use of acetylsalicylic acid
(e.g. aspirin) and non steroidal anti-inflammatory drugs (Ibuprofen)
is not recommended.
Dengue haemorrhagic fever (fever, abdominal
pain, vomiting, bleeding) is a potentially lethal complication, affecting
mainly children. Early clinical diagnosis and careful clinical management by
experienced physicians and nurses increase survival of patients.
Used Eupat-per. C 200 as Wet
dose (every 2 hours for the first day and every 3 hours thereafter till the
patient is cured) treated many patients presenting Dengue and the majority have
confirmed that they experienced perceptible relief in about an hour after
their first dose, when their throbbing headache
left them. They also reported that their excruciating body and joint pains left
them within 2 - 3 hours.
Some have reported that they suffered from a
low temperature on the 2nd day. Rest and drinking plenty of fluids is needed
till the temperature drops and if it continues, it is best to enter hospital as
it is possible that the Blood Platelet count may have dropped in the case of
the Hemorrhagic type of the Dengue Flu when more invasive methods of treating
the disease with a Blood transfusion may be called for.
Phytologie: Enzianwurzel 3 Gr. per Tasse 4 h. kalt ziehen lassen
Vorbeugung: Nat-m. 1 Woche vor Abreise evt. nach 8 Wochen wiederholen. Staph.
Vergleich: Borreliose (+ Malaria befallen rote Blutkörperchen). Eup-per. (= Wasserhanf/= Herbe a la fièvre/= Boneset/= Ague wood).
Siehe: Nosoden allgemein + Verborgen Gruppe + Miasmen
Antidotiert von: Krankheit: Artemisia annua (= Sweet Wormwood/= Sweet Annie/= Sweet Sagewort/= Annual Wormwood/= pinyin/= zomeralsem/= zoete alsem/= Qinghao/Hämorrhoiden) Asterales
Siehe Latoud Seite 307
schreibt ein Anhänger der Homöopathie aus Surinam:
Artikel erschien in der "Leipziger Populäre Zeitschrift für Homöopathie", 1906, Heft 11+12, S.90
Eucal. C1, Ars. C3, Chinin-ars.
C3 und Chelone glabra Ø sind die von mir
erprobten Mittel gegen das Malariafieber. Mit Vorliebe habe ich Eucal.
gebraucht, sodaß Erscheinungen von Fieber auftraten, und zwar mit Erfolg.
Chelone glabra habe ich vor zwei Jahren erprobt, als sich mit dem Fieber
Symptome von galligem Erbrechen einstellten. Ich bemerkte hierbei, dass die
hiesigen Ärzte die Kranken niemals nach dem Stuhle fragen, was gerade bei
Malariafieber eine große Rolle spielt, und nur Chinin geben.
Ich bin zehn Jahre in den Tropen
und fühle mich wohl und munter. Die Malaria-Anfälle habe ich dreimal gehabt. Da
ich jedoch mit deren Symptomen vertraut bin, beuge ich bei ihrem Auftreten
sofort mit Eucal. vor, so daß das Fieber am nächsten Tag wieder verschwunden
ist. Im übrigen glaube ich an die Malaria-Mosquitos nicht, denn nach meiner
Ansicht entsteht auch diese Krankheit aus Störungen des Magens. Ich trinke nur
filtriertes Regenwasser, wo immer ich auch bin; niemals Buschwasser, was, wie
ich hier an den Kulis erfahren habe, sofort Malariafieber hervorruft, da es die
Verdauungsstörungen verursacht.
H-.
Allerlei: Thalassämie- o. Sikkelzellpatienten sind unempfindlich vor Malariaerreger
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