Papillomavirus = HPV
Krankheit: Ist
ein genitale Krankheit und ansteckend
Heilung ist nicht möglich
Kann sich zu Genitalwarzen auswachsen/diese können verätzt werden
Immunsystemhemmende Medikamenten fördern Papillomvirus
Impfung: HPV impfstoff
Spielt Rolle im Krebs
Die Gonorrhoe ist weltweit die häufigste Geschlechtskrankheit (25 Milj. Neuansteckungen pro Jahr), die den Boden für manche Papilloma-Viren darstellt.
Vergleich: Siehe: Nosoden
Allerlei: Ist Gruppe mit 1000 Typen
HPV- Impfung:
Literatur:
* Thomas A. Hein: "Impfungen gegen
Gebärmutterhalskrebs, eine neue Attacke auf Patienten", raum&zeit Nov./Dez. 2006, siehe auch impf-report, Jan./Feb. 2007
* Torsten Engelbrecht/Dr. med. Claus Köhnlein:
"HPV-Impfung: Kein Beweis für Sicherheit und
Wirksamkeit", impf-report Jan./Feb. 2007
* Dr. med. Martin Hirte, "Die HPV-Impfung",
www.individuelle-impfentscheidung.de
* Dr. med. Steffen Rabe: "HPV - Die Impfung", www.impf-info.de
* arznei-telegramm, Dez. 2006
* Medical Tribune Deutschland,
Ausgabe Sept. 2006
* impf-report Jan./Feb. 2007
Die globale Begeisterung für den weltweit ersten
Krebsimpfstoff GARDASIL scheint kaum noch Grenzen zu kennen. Soll ich also
meinen Töchtern zu der Impfung raten? Ein Blick auf die Fakten aus der Sicht
eines Vaters. von Hans U. P. Tolzin (aus: impf-report Jan./Feb. 2007)
Auch ohne Impfung besteht statistisch gesehen ein mehr als
99%-iger Schutz
Warum sollte ich meine Töchter (13 und 17 Jahre) gegen das
humane Papilloma-Virus (HPV) impfen lassen?
"Dumme Frage", werden Sie vielleicht sagen, "natürlich, um das
Risiko einer Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs zu senken!" Rabenvater
oder Rabenmutter sein, wer will das schon?
Wir sind also beeindruckt: Die Zulassungsstudien, so heißt es, haben eine nahezu 100%-ige Schutzrate des Impfstoffs gezeigt. Doch laut den offiziellen Statistiken liegt die Wahrscheinlichkeit für meine Mädels bereits jetzt bei fast Null, nämlich bei etwa 0,02 % im Jahr. Denn offiziellen Schätzungen zufolge erkranken in Deutschland von ca. 40 Millionen Frauen jährlich bis zu 7.000.
Das Erkrankungsrisiko ist also bereits ohne Impfung
verschwindend gering, sogar weit unter einer Promille. Das Sterberisiko liegt
bezogen auf die weibliche Bevölkerung, sogar bei nur 0,005 %. Statistisch
gesehen erkrankt also pro Jahr in einer Kleinstadt mit ca. 10.000 Menschen eine
einzige Frau an Gebärmutterhalskrebs. Da es in erster Linie Frauen mittleren
Alters und "rüstige Senioren" trifft, sinkt damit das (statistische)
Risiko für meine Kinder nochmals ein Stück. Würden wir hier von einer Lotterie
sprechen, bei der wir dem Zufall mehr oder weniger hilflos ausgeliefert sind,
wäre die Beeinflussung des Zufalls durch eine wirksame
"Glücks-Spritze" selbst bei einem gewissen Nebenwirkungsrisiko
durchaus überlegenswert.
Die Wahrscheinlichkeit, das "Krebs-Los" zu ziehen, können wir jedoch im Gegensatz zu einer Lotterie selbst beeinflussen - auch ohne Spritze. Selbst die offizielle Lehrmeinung geht ja davon aus, dass das HPV allein ein Krebsgeschehen gar nicht verursachen kann. Mitwirkende Faktoren seien z.B. das Rauchen, langfristige Verwendung der Pille o. häufiger Wechsel der Sexualpartner. Beziehen wir auch den alternativmedizinischen Bereich mit ein, erhöht sich die Zahl der mitbestimmenden Faktoren noch weiter. Durch einen bewussten Umgang mit diesen Faktoren könnten meine Töchter das Krebsrisiko also deutlich senken, und den statistischen Schutz - auch ohne Impfung - auf 99,999% oder mehr erhöhen.
Der angeblich 100%-ige Schutz durch die Krebsimpfung, selbst
wenn dieser zutreffen sollte, relativiert sich also durch diese Gegenüberstellung
dramatisch. Da er im Grunde nur das "Restrisiko" abdeckt, beträgt er
in Wahrheit maximal 0,02% und nicht 100%.
Erkranken Geimpfte seltener als Ungeimpfte?
Doch diese Überlegungen helfen mir angesichts des
zunehmenden öffentlichen Drucks auf mein väterliches Gewissen natürlich nur
bedingt weiter.
Das allgemeine Bewusstsein um die Gefahren eines Zervix-Ca (Fachbegriff für Gebärmutterhalskrebs) wächst,
und so muss ich mich mit der Frage, ob eine Impfung meine Töchter gegen das
Restrisiko von 0,017% wirklich schützen kann, ernsthaft auseinandersetzen. Da
es auch in der besten Impfstoffstudie nicht möglich ist, vorauszusagen, wer
ohne Impfung erkranken würde und wer nicht, kann dieser Beweis nur geführt
werden, indem eine ausreichend große Gruppe Geimpfter gegen eine ausreichend
große Gruppe Ungeimpfter antritt und sich - unter Beachtung streng
wissenschaftlicher Kriterien - über einen längeren Zeitraum hinweg mit ihr
misst. Je seltener eine Krankheit insgesamt auftritt, desto größer müssen natürlich
die Testgruppen und der Beobachtungszeitraum sein, um durch den Vergleich eine
annähernd sichere Aussage treffen zu können. Suchen wir in der einschlägigen
Literatur Informationen darüber, wie oft es bisher in den Zulassungsstudien zu
einer solchen Erkrankung gekommen ist, und wie dabei die Impf- und die
Placebo-Gruppe jeweils abschneiden, erwartet uns die erste Überraschung: Weder
unter den Geimpften noch unter den Ungeimpften ist bisher auch nur ein einziges
Zervix-Ca aufgetreten!
Die Beobachtung und der Vergleich der Erkrankungsrate
kann also bei der Zulassung des neuen Impfstoffs keine Rolle als
Wirksamkeitsnachweis gespielt haben. Was aber dann? Treten bei Geimpften die
verdächtigen Krebs-Vorstadien seltener auf? Das
renommierte "arznei-telegramm" spricht in
einem Artikel von sog. "Surrogat-Markern", also Ersatzmessgrößen. Als
solche gelten Zellveränderungen in der
Gebärmutterhals-Schleimhaut, die als potenzielles "Vor-Krebs-Stadium"
angesehen werden und aus denen evtl. einmal ein Krebsgeschehen werden könnte.
Bedeutet dies nun, dass bei den
geimpften Frauen diese verdächtigen Gewebeveränderungen
seltener auftreten als in der Placebo-Gruppe?
Zweite Überraschung: Es findet sich
in der Literatur kein einziger Hinweis, dass bei den geimpften Frauen die
potenziellen Krebs-Vorstufen seltener auftreten als bei den ungeimpften Frauen.
Der angebliche Beweis für die Wirksamkeit des Impfstoffs wird an etwas ganz
anderem festgemacht: Am Nachweis spezieller Gensequenzen (Erbanlagen), die für
bestimmte HPV-Arten, unter denen einige als besonders
gefährlich gelten, typisch sein sollen.
Und hier hat man in den Zulassungsstudien tatsächlich
festgestellt, dass dieser Gentest in der Gruppe der Geimpften im Gegensatz zur
Placebo-Gruppe weitgehend negativ ausfällt.
Ergebnis offen, unabhängig und
vollständig publiziert?
Zulassungsstudien - auch die zu HPV - werden in der
Regel von den Herstellern selbst finanziert und durchgeführt. Eine Kontrolle
durch die Zulassungsbehörde ist selbst dann, wenn sie dies sehr genau nehmen
würde, nur bedingt möglich. Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass durch den Hersteller
finanzierte Studien die untersuchten Medikamente überdurchschnittlich positiv
beurteilen.
Bezüglich GARDASIL sind die entscheidenden "Phase-III-Studien", die letztlich zur Zulassung
führten, noch gar nicht vollständig veröffentlicht. Laien wie auch Mediziner
müssen also die Ergebnisse mehr oder weniger blind glauben. Eine echte
Plausibilitätsprüfung von außen ist so gut wie unmöglich - beste
Voraussetzungen für Mauscheleien im Schummerlicht. Weisen die HPV-Tests spezifische Viren nach?
Doch selbst wenn wir davon ausgehen, dass die HPV-Testergebnisse korrekt sind, sind wir noch nicht am
Ende unserer Fragenkette angelangt. Was verschiedene Autoren bemängeln: Für
diese Tests gibt es gar keine verbindlichen Standards der Eichung. Die Digene Deutschland GmbH, die u.a.
einen sog. PCR-Test zum Nachweis von HPV vertreibt, antwortete mir denn auch
auf Anfrage: "Es gibt kein international anerkanntes Referenzmaterial bzw.
keine Standards, die zur Eichung eines HPV Testes eingesetzt werden
können." Dies bedeutet, dass die Hersteller der Testsysteme - oftmals
identisch o. in enger Zusammenarbeit mit den Impfstoffherstellern - die Eichung
selbst vornehmen und hoffen, dass die restliche Fachwelt den Test abnickt. Da
wäscht auch schon mal eine Hand die andere. Eine Gegenprobe mit Hilfe des hochaufgereinigten Virus ist dabei - obwohl technisch
möglich - nicht üblich. Im Grunde kann also niemand mit Sicherheit behaupten,
dass ein positiver HPV-Test ausschließlich auf
spezifische Viren hindeutet.
Ist das Virus Ursache oder Begleiterscheinung?
Doch selbst wenn die Testergebnisse zuverlässig sein
sollten, bedeutet die Anwesenheit dieser spezifischen Viren automatisch auch,
dass sie die Ursache der Krankheit sind?
Wenn sich offiziellen Angaben zufolge nahezu jede Frau
während ihres Lebens wenigstens einmal mit dem Virus infiziert und dennoch nur
0,017 % dieser Frauen jährlich erkranken, kann man wohl kaum von einem
eindeutigen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang sprechen. Gleichzeitig heißt es, dass
nur 0,1 % aller Frauen, die sich mit dem Virus infiziert haben, krank werden.
999 von 1000 Infizierten erkranken demnach nicht! Wo bitte schön ist da ein
eindeutiger Zusammenhang? Darüber hinaus geben die Wissenschaftler selbst zu,
dass das Virus allein den Krebs gar nicht auslösen könne und nennen
verschiedene mögliche Ursachen. Wie aber können sie dann gleichzeitig
propagieren, die Impfung gegen das Virus biete zuverlässigen Schutz?
Wunschdenken und Konsens
Auf welcher Ebene man auch das Glaubensgebäude "Die
Krebs-Impfung schützt vor Krebs" näher untersucht, fällt es in sich
zusammen wie ein Kartenhaus. Wo Wissenschaftlichkeit, Rationalität,
Unabhängigkeit und Ergebnisoffenheit sein sollten, finden wir stattdessen von
Eigeninteressen gelenktes Wunschdenken und zweckbestimmten
Konsens.
Außer Nebenwirkungen nichts zu holen
Auch ich möchte meinen Kindern unnötiges Leid, so weit
es in meiner Macht steht, ersparen. Auch ich wünsche ihnen ein Leben in Glück
und Gesundheit.
Laut Lehrmeinung ist dazu neuerdings auch eine Impfung
gegen Krebs notwendig. Der neue Krebsimpfstoff GARDASIL kann mich jedoch nicht
überzeugen. Da er keine Wirkungen außer den Nebenwirkungen aufzuweisen hat,
kann ich meinen Töchtern nur von ihm abraten und weiter versuchen, ihnen die
Vorzüge einer gesunden Lebensweise zu vermitteln.
Phytologie: Podophyllin hemmt Warzen
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