Nano

 

http://www.naturwissenschaften-entdecken.de/nano-goldpartikel.php

 

Nanopartikel entstehen auf natürlichem Wege (Vulkanausbruch/Waldbrand)/vom Menschen verursachte Einflüsse wie Kfz- und Industrieabgase in die Umwelt gelangen.

Synthetische Nanopartikel = künstlich hergestellte Teilchen, die gezielt mit neuen Eigenschaften +/o. Funktionen ausgestattet sind (elektrische Leitfähigkeit/chemische Reaktivität/Farbe/= magnetisch geworden).

Sind etwa so groß wie Viren.

 

Kohlenstoffhaltige Nanopartikel

Carb-f.  

Goldrubinglas.

Manganum colloidale

Nanogold.

Nanosilber.

Nanosilizium.

Nanotitan.

Russ.

Antibakterielle Fasern [aus Bambusholzkohle  hergestellte Nanopartikel in

Stofffasern eingesponnen z.B. in Socken (Greenyarn)].

Metalloxide (Siliziumdioxid (SiO2), Titandioxid (TiO2) (in Sonnenschutzcreme Hauschka), Aluminiumoxid (Al2O3), Eisenoxid (Fe2O3), (Fe3O3), Zinkoxid (ZnO)

(in Sonnenschutzcreme Hauschka), Siliziumdioxid (SiO2)

Halbleiter [Cadmium-Tellurit (CdTe), Silizium]

Metalle (Gold (Au), Silber (Ag), Eisen (Fe)

 

?Nanocare?

 

Bestimmte Pfauenfeder/Schmetterling erzeugen Farbe ohne Farbstoff durch Nanokristallen.

 

Anthroposofie: Das Metallspiegel-Verfahren erzeugt Nanopartikel

 

Als Lotuseffekt (o. Lotoseffekt) wird geringe Benetzbarkeit einer Oberfläche bezeichnet, wie beobachtet bei der Lotuspflanze. = Wasser perlt in Tropfen ab und nimmt alle Schmutzpartikel auf der Oberfläche mit. Verantwortlich ist eine komplexe mikro- und nanoskopische Architektur der Oberfläche, die die Haftung mit Schmutzpartikeln minimiert. Auch gefunden in Kapuzinerkresse (Tropaeolum)/Schilfrohr (Phragmites)/Weißkohl (Brassica oleracea var. capitata f. alba)/Akelei (Aquilegia)/bestimmte Tiere (viele Insektenflügel)

Die Selbstreinigungsfähigkeit wasserabweisender mikro-nanostrukturierter Oberflächen wurde in den 1970er Jahren entdeckt/Mitte der 1990er Jahre in biomimetische-technische Produkte übertragen. (Lotus-Effekt®/Lotus-Plast® gekennzeichnet. Diese Markennamen können teilweise Differenziert auftreten und verweisen Teilweise auf den dazugehörigen Effekt oder etwa auf die Nano-Technologie, welche dem Lotus-Effekt sehr nahe kommt.

 

Kolloide sind Nanopartikel im Schwebezustand in mehr oder weniger dicke Flüssigkeiten.

Colloids can be classified as follows:

Gas: Solid gas: foam Examples: aerogel, styrofoam, pumice

Gas foam: Example: whipped cream, Shaving cream

Liquid aerosol: Examples: fog, mist, hair sprays

Liquid Emulsion: Examples: milk, mayonnaise, hand cream

Liquid Gel: Examples: agar, carrageenan, pectin, gelatin, jelly, silicagel, opal

Solid aerosol: Examples: smoke, cloud, soot in air

Sol: Examples: pigmented ink, blood

Solid sol: Example: cranberry glass

 

In some cases, a colloid can be considered as a homogeneous mixture. This is because the distinction between "dissolved" and "particulate" (= with particules) matter can be sometimes a matter of approach, which affects whether or not it is homogeneous or heterogeneous.

A hydrocolloid has colloid particles spread throughout water: gel or sol (liquid). Hydrocolloids can be either irreversible (single-state) or reversible. For example, agar, a reversible hydrocolloid of seaweed extract, can exist in a gel and sol state, and alternate between states with the addition or elimination of heat.

Gelatin desserts (jelly/Jell-O) made from gelatin powder. Hydrocolloids employed in food to influence texture or viscosity (sauce). Hydrocolloid-based medical dressings are used for skin and wound treatment.

Other hydrocolloids: xanthan gum, gum arabic, guar gum, locust bean gum (carob = Johannisbrotbaum), cellulose derivatives as carboxymethyl cellulose, alginate and starch

Electrostatic interaction: Colloidal particles often carry an electrical charge and therefore attract or repel each other. The charge of both the continuous and the dispersed phase, as well as the mobility of the phases are factors affecting this interaction.

 

Was ist kolloidales Silber?

Der Begriff "Kolloid" bezeichnet die Mischung zweier Substanzen verschiedener Aggregatzustände, fest (Silberatome) und flüssig (destilliertes Wasser). Dabei liegt bei einer Dichte von 15 ppm das Silber in extrem kleinen Partikeln von ca. 25 - 35 Atomen (Cluster-Größe) vor. Kolloide sind die kleinsten Teilchen, in die Materie unter normalen Bedingungen zerlegt werden kann, ohne dass die individuellen Eigenschaften dabei verloren gehen. Die nächste Stufe der Zerkleinerung wäre das einzelne Atom selbst. Diese Silber Partikel befinden sich in reinem destillierten Wasser und tragen eine elektrische Ladung. Da sich gleiche Ladungen gegenseitig abstoßen, halten sich die Teilchen so in Schwebe. Sie sind im Wasser optimal verteilt und setzen sich nicht am Boden der Flasche ab.

 

Diese wichtige elektrische Ladung geht allerdings wie bei einer Batterie mit der Zeit - vor allem durch Lichteinfluss und störende elektromagnetische Strahlungen verloren. Deshalb sollte kolloidales Silber immer lichtgeschützt und fern von elektrischen Geräten aufbewahrt werden. Am wirkungsvollsten ist kolloidales Silber in einem Zeitraum von drei bis vier Monaten nach der Produktion. Produkte die älter als 3 bis 4 Monate sind, verlieren dann schnell ihre hohe Wirksamkeit.

Kolloidales Silber hatte bereits vor hundert Jahren eine große medizinische Bedeutung, geriet aber mit der Einführung von Antibiotika zunehmend in Vergessenheit.

Heute erfährt kolloidales Silber eine große Renaissance.

Kolloidales Silber ist ein äußerst wirkungsvolles Antibiotikum mit folgenden Vorteilen:

- Kolloidales Silber wirkt gegen 650 verschiedene Erreger. Antibiotika dagegen nur gegen vielleicht ein Dutzend Bakterien.

Gegen Viren wirkt Antibiotika überhaupt nicht!

Jeder bisher getestete Erreger wurde innerhalb von 3 - 4 Minuten abgetötet, bei einer Konzentration von nur 5mg Silber / Liter Wasser. Resistente Erreger wurden bisher nicht entdeckt.

- Kolloidales Silber wirkt auch bei Erregern die gegen Antibiotika resistent sind!

- Kolloidales Silber erzeugt selber keine Resistenzen.

- Kolloidales Silber ist frei von Nebenwirkungen.

Einzellige Parasiten benötigen für ihren Stoffwechsel ein bestimmtes Enzym, das durch kolloidales Silber blockiert wird. Der Stoffwechsel der Parasiten kommt zum Erliegen und sie sterben in einer Zeit von höchstens 6 Minuten nach Kontakt mit dem Silber ab. Gesunde Hautzellen und gesundheitsfördernde Bakterien sollen bei der Behandlung mit kolloidalem Silber nicht geschädigt werden, unterstützend können jedoch während und nach einer oralen Silberkur die Darmflora aufbauende Mittel eingenommen werden. Ein weiterer Vorteil von kolloidalem Silber ist, dass die Krankheitserreger nicht resistent werden.

 

Kommentare aus amerikanischen Fachzeitschriften

Health Consciousness (Vol. 15 No. 4):

"Es steht nicht in Konflikt mit irgendeiner anderen Medikation und führt auch nicht zu Magenbeschwerden. Tatsächlich ist es eine Verdauungshilfe. Es brennt nicht in den Augen. Medizinjournal - Berichte und dokumentierte Studien der letzten 100 Jahre sprechen von keinen Nebenwirkungen durch oral oder intravenös verabreichtem Silberkolloid, weder bei Tieren noch bei Menschen. Es wurde mit hervorragenden Ergebnissen bei hochakuten Gesundheitsproblemen eingesetzt. Ohne übertreiben zu wollen: Es ist an der Zeit, kolloidales Silber nicht nur als sicherste, sondern auch als wirksamste Medizin der Welt anzuerkennen".

 

http://www.freiemedizin.de/kosi.htm

 

Das kolloidale Silber ist ein „Experimentierwasser“ und kein Arzneimittel im Sinne des AMG. Bei gesundheitlichen Problemen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Heilpraktiker. Es kann zu Entgiftungserscheinungen und zur Anregung des Stoffwechsels kommen.

Von der trinkfertigen Lösung, die Sie selber herstellen, können Sie bis zu 3 Gläser täglich zu sich nehmen.

Jede Therapie, die mentale und psychische Aspekte in ihrer Behandlung nicht berücksichtigt, kann auf Dauer nur Teilerfolge erzielen. Insofern ist auch kolloidales Silber kein Allheilmittel, das die bewusste Auseinandersetzung mit der Krankheit und den eigenen Lebensumständen überflüssig macht.

Kritische Stimmen meinen, bei einer Langzeitanwendung von höher dosierten Silberpräparaten könnte es zu Ablagerungen in Haut, Augen und inneren Organen kommen, allerdings ist dazu insgesamt eine Menge von 3,8g elementarem Silber nötig. Bei der Einnahme von kolloidalem Silber liegt für Erwachsene die empfohlene Tagesdosis bei höchstens 5 mg (Mikrogramm, ein Millionstel) pro Kilogramm Körpergewicht. Es ist also in jedem Fall empfehlenswert, sich an die Dosierungsvorgaben zu halten. Und da kolloidales Silber schon in geringsten Mengen wirkt, gilt für die Dosierung ohnehin „weniger ist mehr“.

Einige Mitarbeiter der amerikanischen Gesundheitsbehörden verweisen auf die Gefahr der Argyrie (schieferfarbene Hautverfärbung) - dies gilt allerdings nicht für kolloidales Silber. Argyrie hat sich bisher nur bei Personen gezeigt, die über Jahrzehnte Silberproteine (also kein reines Silber) zu sich genommen haben. Eine durch kolloidales Silber hervorgerufene Argyrie ist nicht bekannt

Bisher sind Nebenwirkungen nicht bekannt. Als Erst-Reaktion können sich die Beschwerden kurzfristig verschlechtern, aber auch Begleiterscheinungen wie etwa Müdigkeit oder Schüttelfrost klingen nach zwei bis drei Tagen wieder ab. In seltenen Fällen reagieren Patienten anfänglich auch mit Stimmungsschwankungen oder mit leichter Übelkeit.

 

Vergleich: Argentum colloidale. Aurum colloidale (ehrgeizig/pflichtbewusst/verletzlich/Angina pectoris/Arteriosklerose/Herzschwäche). Manganum colloidale. Sulfur colloidale. 

Siehe: Amorph + Carbon.

 

 

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