Repertorium: [John
Clarke]
Kopf: Schweregefühl < Bücken
Gesicht: blass
Hautausschläge - Akne
Geschwollen
Auge: Entzündet
Mund: Schwämmchen
Urin: Dick
Riecht übel
Spärlich
Brust: Entzündete Bronchien
Haut: Hautausschläge - entzündete Flecken/Furunkel/Pickel/Urtikaria
Allgemeines: AIDS, HIV/Autoimmunerkrankungen
Wassersucht (äußere)
Schwäche übermäßig
Skorbut
Vergleich:
Enthält: Urea pur + Ur-ac
+ Kreatin + Kreatinin + Ammonia + Cl + K + Ca + Mg + P;
Brennesseljauche. Nocturnal
enuresis (bedwetting).
Siehe: Pheromonen
+ Faecesgruppe
Ur-ac =
Harnsäure/= E 927b/= Carbamid/= Purin/C5H4N4O3
Cardamine pratensis = Harnblume/= Wiesenschaumkraut/= Storchenschnäbli/= Wasserkraut Brassicales
Hippobromus pauciflorus = Uqume/= false horse urin/Sapindales = Teil eines Ubulawu
Malva sylvestris = Große Käsepappel/= Käslikraut/= Hanfpappel/= Hasenpappel/= Johannispappel/= Pissblume /= Rosspappel/= Schwellkraut/= Stockrose Malvales
Merl-p = Bingelkraut/= Schweisskraut/= Hundskohl/= Kuhkraut/= Pinkelkraut/= Speckmelde/= Wildhanf/= Wintergrün/= Wodanskraut /= dog’s mercury
Onon. = Hauhechel/= Arrete de boeuf/=
Restharrow/= Kattendoorn/= Harnkraut
Plect-caninus Verpiss-dich-Pflanze/hält Hunden ab ihren Haufen hinzusetzen Lamiales
Suc = Bernstein/= Gläsum (= altes Wort für Glas)/= Ambra/= Germanisches Gold/= Brennstein/= Electron/= Gold des Meeres
Weiße Bernstein/= « Knochen » /= Luchsharn
weiße Farbe entsteht durch Blasen
Tarax = Löwenzahn/= Saubleamle/= Saurüssel/= Saustochkraut = Pissenlit/= Dandelion/= Paardebloem/= Kamphool (I)/=Pu-gong ying/= Sonnekraut/= Augenmilkkraut= Kuhblume/= Kuhlattich/= Krötenblume/= Mönchskrone/= Schäfchenblume
Urea =
Harnstoff/CH4N2O
Hunde-/Wolfsurin enthalten Pheromone um Territorium abzugrenzen
Urt + Urt-d lieben
Plätze mit Urin gesättigt
Allerlei: Wasser (95%) + feste Teile (5%)
Urintherapie:
http://naturax.beeps.de/urintherapie.aspx
Auch von der Natur werden die wundervollen Urineigenschaften nicht ungenutzt gelassen.
Warum liegen urinausscheidende und die für die Natur wichtigste Organe (Fortpflanzungsorgane) so nah beieinander.
Auch wird mindestens die Hälfte des Fruchtwasservolumens durch den Urinabgang des Fötus (Embryo) gebildet. So wird der Fötus von Urin umgeben, den er ständig trinkt. Als Folge fehlender o. zu geringer fötaler Urinausscheidung wird Öligohydremnie - zu geringer (weniger als 100 ml im Vergleich mit normalen 200 - 1500 ml) Fruchtwassergehalt - diagnostiziert. Bei Schluckstörungen des Fötus o. Passagebehinderungen im Bereich des Magen-Darm-Trakts kann dagegen Hydramnion - zu großer (mehr als 2000 ml) Fruchtwasservolumen - auftreten.
Man könnte vermuten, dass der Urin deshalb so eine wunderbare Eigenschaften hat, weil er von der Natur als ein Mittel für den Fötuswachstum und -Schutz vorgesehen ist.
Heilende Wirkstoffe des Urins
Urin ist ein Teil des Blutes, der durch den ganzen Körper geströmt ist, bevor er in den Nieren konzentriert und ausgeschieden wird.
Urin beinhaltet, wie durch Untersuchungen herausgefunden wurde, viele Nährstoffe, Proteine und Aminosäuren (Alanin, Carnosin, Lysin u.a.m.), viele Enzyme (Uropepsinogen, Urokinase), Kohlehydrate, Hormone, Mineralien, Vitamine usw., die leicht wieder durch den Körper aufgenommen und nochmals gebraucht werden können, ohne dass die Energie verloren geht. Urin enthält immunologisch aktive Substanzen, die virale und bakterielle Infektionen bekämpfen. Die selben Stoffe geben einen starken Impuls an das immunologische Potential, selbst bei Personen, deren Widerstandskräfte geschwächt sind, z.B. bei AIDS und Krebs.
Die Wirkung all dieser Stoffe erklärt die hervorragende entzündungshemmende und allgemein heilende Resultate der Urinverwendung sowohl bei äußerer wie auch bei innerer Anwendung.
Als konzentrierte Lösung hat der Urin eine leichte Abführwirkung. Harnstoff bestimmt seine harntreibende und Lipide wie Gallensäure die gallenausscheidende Wirkung. So ist der Urin ein kräftiger Reiniger, der entgiftet und schädliche Stoffe vertreibt.
Besonders bei akuten Krankheiten ist das Ergebnis der Urintherapie schnell und zuverlässig.
Ein besseres Mittel das Entzündungen hemmt, reinigt und desinfiziert, dazu die Temperatur senkt und das alles ohne Nebenwirkungen, gibt es in einer Apotheke nicht zu kaufen. Manche Mütter kennen gut den temperatursenkenden Effekt und geben ihrem Kind statt Aspirin Urin.
Jeder kann selber den Urin leicht bei Wunde o. Entzündung testen. Probieren Sie auch bei Halsschmerz während einer Erkältung mit dem Urin zu Gurgeln, o. damit nach einer Verbrennung mit heißem Kaffee den Mund durchzuspülen, o. während einer Erkältung mit Fieber ein Paar Schlucke zu sich zu nehmen. Das reicht aus, um sich von der heilenden Wirkung des Urins zu überzeugen.
Beschaffenheit:
Blass: Diabetes
Bräunlich-schwärzlich: Vergiftung (Quecksilber/Blei/Phenol)/Blutungen
Milchig: Enthält: Eiter/Fettteilen
Grünlich: Gallefarbstoffe (Gelbsucht)
Rötlich: Blut-/Pflanzenfarbstoff
Wolkig nach Stehen: Schleim (nicht beunruhigend)
Riechend: nach Drogen/Medikamente
Schäumend: Kann entstehen nach physische ANstrengung
Süßlich: Acetone/Diabetes
Unklar: Calc-p (nicht beunruhigend) o. Eiter durch Infektionen Urinwegen
Benz-ac:
Urine: ammoniacal, strong-smelling, Offensive/penetrating the whole room. A
guiding symptom in enuresis nocturne, dysuria senilis, irritable bladder,
gravel, enlarged prostate, dribbling urine; Diarrhœa; stool, copious, grey or
white, like dirty soap-suds with excessively offensive, strong pungent odor,
like the urine, scenting the entire house. The name of the disease matters
little, if these characteristics be present the result will usually be prompt
and entirely satisfactory.
Nit-ac: Dark,
brown, turbid urine, like the sediment of a cider barrel, and strong-smelling
like horse's urine, but it lacks the pungent, penetrating character of the odor
of Benz-ac.
Sep: Has
turbid, blood-red, dark brown, OFfensive urine with white or reddish-white
sediment which adheres so strongly to the vessel that it can be removed only
with great difficulty. The odor is atrocious and must be at once removed from
the room.
Unmittelbare Untersuchung des Urins
Zu den unmittelbaren Urinuntersuchungen gehören
Volumen
Die Messung des Urinvolumens kann mit einem Messzylinder vorgenommen und das Ergebnis auf 10 bzw. bei kleinen Volumina auf 1 mL auf- oder abgerundet werden.
Bezüglich des ausgeschiedenen Volumens gilt folgende klinische Terminologie:
Polyurie: dU-Volumen = mehr als 2000 mL/d [Diabetes mellitus o. insipidus, hypercalcämische Nephropathien, chronisch-urämische Nierenleiden und Spätphasen nach akutem Nierenversagen (polyurische Phase nach Schockniere), exzessive Flüssigkeitszufuhr, Diuretika, Kaffee]
Oligurie: dU-Volumen = 100 - 500 mL/d [Ursachen von Anurie/Oligurie: akutes Nierenversagen (Schock), Schwermetallvergiftungen (Quecksilber), chronische Nephropathie, stark verminderte Flüssigkeitszufuhr, starker Flüssigkeitsverlust (Schwitzen/Durchfall/Erbrechen), Abflussbehinderung in den ableitenden Harnwegen]
Anurie: dU-Volumen = weniger als 100 mL/d [Ursachen von Anurie/Oligurie: akutes Nierenversagen (Schock), Schwermetallvergiftungen (Quecksilber), chronische Nephropathie, stark verminderte Flüssigkeitszufuhr, starker Flüssigkeitsverlust (Schwitzen/Durchfall/Erbrechen), Abflussbehinderung in den ableitenden Harnwegen]
Die Konzentration der Partikel im Urin gibt Auskunft über die Konzentrationsfähigkeit der Nieren.
Zu den Partikeln zählen vor allem Ionen (Elektrolyte), aber auch Moleküle wie das Creatinin. Einen Rückschluss auf die Partikelkonzentration erlaubt die Messung des spezifischen Gewichts (Aräometer/Refraktometer) o. die Bestimmung der Gefrierpunktserniedrigung.
* Refraktometrie: bestimmt die Lichtbrechung des Urins, die von der Konzentration der Partikel abhängig ist. Wenige Tropfen Urin reichen zur Untersuchung aus. Glucose und Proteine beeinflussen die Bestimmung.
* Messung mit Urinstix Das Testfeld enthält einen Polyelektrolyten und einen pH-Indikator. Hohe Konzentrationen an einwertigen Ionen (N, K) setzen Wasserstoffionen frei, so dass die Farbe des pH-Indikators ändert. Die Messung von der Temperatur und der Glucosekonzentration unabhängig.
* Gefrierpunktserniedrigung (Kryoskopie). Je grösser die Partikelkonzentration, desto grösser die Gefrierpunktserniedrigung.
Eusthenurie : spezifisches Gewicht zwischen 1020 und 1040
Hyposthenurie : spezifisches Gewicht kleiner als 1020
Hypersthenurie : spezifisches Gewicht grösser als 1040
Isosthenurie : Die Niere kann weder verdünnen noch konzentrieren, sie scheidet daher einen mit dem Blutplasma isotonischen Urin aus, dessen spezifisches Gewicht konstant zwischen 1008 und 1012 (ca. 300 mosmol/L) liegt.
Trübungen
Frisch gelöster, noch körperwarmer Urin ist in der Regel klar. Nach der Einnahme von Obst kann, wegen der Ausscheidung von Phosphaten, auch der frische Urin leicht getrübt sein. Beim Abkühlen der Urinprobe können Salze und Kristalle ausfallen und dadurch eine Trübung bewirken.
Trübungen können verursacht sein durch:
* Salze: Amorphe Urate bewirken eine rote Farbe ("Ziegelmehl")
Nachweis: wird der Urin auf 37°C erwärmt, verschwindet die Trübung.
Phosphate: Nachweis: die Trübung verschwindet nach Ansäuern (einige Tropfen 1 molare Essigsäure zugeben).
* Bakterien/Leukozyten/Pilze
* Fette:
Farbe des Urins Farbveränderungen des Urins können durch Medikamente o. Nahrungsmittel hervorgerufen werden oder auf pathologische Vorgänge hinweisen.
Die Liste der möglichen Farbveränderungen ist, vor allem wegen der vielen Medikamente, riesig. Bekannt ist der rote Urin bei Hämaturie, der aber auch auf die Einnahme von Randen auftritt. Roter Urin, der am Licht schwarz wird, lässt an eine Porphyrie denken. Bei der Alkaptonurie verfärbt sich der Urin beim Stehen lassen an der Luft durch Oxidation der Homogentisinsäure dunkelblau.
Geruch des Urins
Typische Gerüche sind diejenigen nach Ammoniak bei bakterieller Zersetzung des Urins und nach Aceton bei diabetischem Koma. Bekannt ist auch der Geruch nach Einnahme von Spargeln.
Schaum
Schaumbildung von farblosem Urin ist verdächtig auf das Vorliegen einer Proteinurie. Gelber bis brauner Schaum deutet auf vermehrte Ausscheidung von Gallensäuren und Gallenfarbstoffen (Bilirubin) hin.
Frei nach: Dr. Aversenq
"Some Homoeopathic Remedies Useful in the Treatment of Urinary Diseases“.
Neuralgie
caused by inflammation and pus in the kidneys and kidneystones
Berb. burning l. kidney region/pain in the lower part of the back, radiating into the legs, pain along the spermatic cord, pain in hips and thighs while urinating, brick red sediment in the urine. all cases of kidney stone and of infected kidneys (bacillus coli). It should be prescribed either by itself, or in alternation with other remedies, which should be prescribed in accordance with individual conditions.
Sars. colic of r. kidney with or without bleeding, which affects the bladder as well.
Pareir. kidney and bladder colics (urate stones)/inflamed kidneys + pus and suppuration of kidneys.
Pain in the kidneys radiating towards the bladder, EXertion necessary wishing to empty his bladder (goes down on his knees and to press his head on the ground in order to urinate).
Polyg-s.
Urine diminished
Canth. + Apis + Merc-c. produce severe irritation and inflammation of the urinary passages.
Canth. violent inflammation of the alimentary canal and of the urinary ducts, bladder and sex organs. produces great thirst with pain swallowing. sexual excitement and frequent and long-lasting erections and priapism + trouble produced in kidneys and bladder
Apis: violent acute inflammation (without thirst.) with stabbing, stitching pain „As from bee sting“ and general swelling, oedema, emission of (bloody) urine is reduced.
Merc-c. diminished urination. This powerful caustic burns the mucous membrane and produce ulceration, particularly in the urinary passages and the colon. A characteristic symptom consists in this that colic or cramps in the colon (+ colic and cramp in the bladder). Urine emitted drop by drop. Reduced urination to complete stoppage or urination.
Suppressed urination
Canth. + Apis + Merc-c. produce severe irritation and inflammation of the urinary passages.
Op. CONgestion of organs. Suppression of urination is frequently due to the kidneys which have become congested. In other cases it is due to the bladder and is to be explained by the fact that the bladder muscles have been poisoned in some way or other. Stoppage of urination + somnolency verging upon coma.
Albuminuria
Acute albuminuria:
Ser-ang. acute inflammation of kidneys produced by chills and colds and other causes without dropsy.
Dig. acute inflammation of kidneys produced + dropsy. Possibility of an affection of the heart.
Chronic albuminuria:
Ars. chronic Brights disease. infiltration of the tissues, dropsy, soft doughy swellings, albumen in the urine, pallor of skin, diarrhoea, burning pain and thirst.
This remedy may be used in all stages of albuminuria. As a rule it is sufficient to give per day three doses of 5 drops of the 6th centesimal potency.
Phos. disintegrated and liquefied solid constituents of the blood and produces fatty degeneration of nerves/bones/liver/kidneys. Urine with albumen and blood/bleeding from the bladder or kidneys. Burning (somewhere)/SUSceptible to wesather changes/< before thunderstorm/weakness and vague fears.
Nat-m. dropsy and disintegration of the blood, leading to anaemia, urine abundant and clear or scanty, thick, and carrying sediment.
Helon. PAIN in the back and pale urine carrying albumen. Pregnant women whose urine contains albumen.
Bloody
urine
Terebinthina Bloody urine which is accompanied by severe trouble in the kidneys is strongly indicated if there is irritation of the mucous membranes and bleeding from the walls of the urinary passages,or from the mucous membrane of the alimentary canal, or from the skin. Emission of blood from the bladder is accompanied not only by bladder symptoms, but also by dryness of the tongue, which looks as if it was varnished, and the bloating of the abdomen.
Chim. Bloody urine + severe trouble in the kidneys. Frequent urging towards urination + pain, swelling of the perineum, the part of body between scrotum or vagina and back passage, and the appearance of sugar in the urine.
Cantharis
Bloody urine + severe trouble in the kidneys.
Phos. Blood
urination which is due to other cause, particularly emission of blood from the
bladder on the part of constitutional bleeders.
Coc-c.
Non-violent bleeding, so-called passive bleeding. There may be blood in the
urine or black sediment consisting of blood, violent urging until the black
coagulated blood has been got rid of.
Thlas.
passive, but copious bleeding. The blood is dark and coagulated (brick red
sediment). Think of bleeding caused by stones.
Arn.
important for injuries of every kind. Emission of blood caused by injury
(stones in bladder or kidneys) + symptoms of severe anaemia, pallor of face,
hammering headaches, loss of consciousness and general chilliness.
Chin. Loss
of blood/other bodily fluids [blood/saliva/diarrhoea/leucorrhoea (or
whites)/pollutions/vomiting/sweat] + exhaustion.
Incontinence
of urine: wetting
the Bed
Often
indicated remedies:
Caust.
Canth. Nux-v. Ph-ac ( alkaline urine/in hysterical individuals)
Podo. Calc.
Nit-ac. Op. Lyc. Benz-ac (high-coloured and strong smelling urine).
Cina. or
Spig (from worms)
Acon.
Canth. Cham (in children, with uneasiness in micturating).
Gels:
Relaxed or paralytic condition of the sphincter of the bladder, leading to
involuntary urination night and day.
Allerlei:
Urin ist ein warmer Körpersaft, der mit heilenden Kräften (Urintherapie) und
Fruchtbarkeit, aber auch mit magischer schützender Wirkung assoziiert wird.
Letztere Funktion kann auch Unglück über einen Feind gießen o. Verachtung
ausdrücken.
Nach
islamischer Vorschrift soll ein urinbetropftes Kleidungsteil ausgeschnitten
werden.
Urin gehört
mit dem Urogenitalsystem zum zweiten, sakralen Chakra, so kann Urin mit
Kreativität/Emotion/Intuition in Verbindung stehen. Dem Meridianpaar
Niere/Blase der chinesischen Medizin sind ebenfalls die Urogenitalorgane
zugehörig, als Sinnesorgan das Ohr mit Hören und Horchen. Ohr ist bei einigen
afrikanischen Stämmen ein Sexualsymbol.
In einem
assyrischen Traumbuch aus dem 2. Jahrtausend v. Chr. sind Bezüge hergestellt zu
Urinieren und Fruchtbarkeit, zum Beispiel, ob dem Träumer ein Sohn geboren wird
o. nicht.
Tiefenpsychologisch
sind Blase/Urin ein Symbol für Selbstausdruck, sich nämlich dem hinzugeben o.
das fließen zu lassen, was durch einen hindurch kommen muss. Der
"Urin"-Selbstausdruck ist eher gefühls- als willensbetont, also
Laufen lassen o. Zulassen von Emotion,
im Gegenpol steckt ihre Behinderung. Urin kann zum Stellvertreter für
"nicht geweinte" Tränen werden.
In Indien werden Kuh-dung/-urin zum heilen verwendet/in Afrika wird warme
Kuhdung bei Bauchbeschwerden aufgelegt.
Onis. = Kellerassel/produciert keinen
Urin/riewcht nach Urin. Scheidet Ammoniak aus.
"Pispaaltje"
= Prügelknabe/= Sündebock.
Tarax.
= Pissnelke
Vergleich: Siehe:
Nieren + Anhang