Diabetes
Als diabetische Angiopathie werden Gefäßschädigungen bezeichnet, die als Spätkomplikationen bei Diabetis mellitus auftreten.
Durch Veränderungen der Kapillaren (Mikroangiopathie) werden verschiedene Formen der diabetischen Mikroangiopathie verursacht: insbesondere die diabetische Nephropathie, diabetische Retinopathie und diabetische
autonome sowie sensorische und motorische Neuropathie.
Die Makroangiopathie ist zwar nicht Diabetes-spezifisch, tritt aber schneller und stärker als bei Nicht-Diabetikern auf, weshalb die Bezeichnung diabetische Makroangiopathie üblich ist.
Sie führt zu atherosklerotischen Veränderungen an mittleren und großen Arterien. Sie ist für das hohe Herzinfarkt-, Schlaganfall- und Gangrän-Risiko bei Diabetes verantwortlich.
Die wichtigsten Faktoren, die die Entwicklung von Mikro- und Makroangiopathie bei Diabetikern fördern, sind Hyperglykämie, Hyperlipoproteinämie, Insulinresistenz sowie verschiedene vasoaktive Hormone, Cytokine
und Wachstumsfaktoren.
www.joslin.org = amerikanische Website für Diabetiker
Fungi grow
more actively in sugar solutions. Vaginal mycosis developes quite often during
pregnancy with its tendency towards pre-diabetes.
Krankheit: Juckreiz/schlecht heilende Hautbeschwerden, Starke Hypoglykämie: Schwindel/unsichere Gang/Ohnmacht/Schwitzen/Blässe/Zittern/Herz-klopfen/nervös/
Unterleibsschmerz//ANfällig vor Erkältung + Halsschmerz +
Grippe + Bronchitis + Lungenentzündung (Polio);
Patient riecht wie Zucker
Die Erkrankungen des peripheren Nervensystems bei Diabetes mellitus = verschieden. Am häufigsten ist die längenabhängige distal-symmetrische sensomotorische Polyneuropathie
manifestiert sich zunächst an längsten Nervenfasern (Ischiasnerv), Früh: sockenförmig verteilte Parästhesien/Störung in Empfindungen auf Reizen. Später: Schmerz/Muskelkrämpfe/
teilweise Lähmung der kleinen Fußmuskeln und Fuß- und Zehenheber (oft nicht beachtet) sind neben Sensibilitätsstörung und autonomer Denervierung wegbereitend für das
diabetischen Fußsyndrom. Differenzialdiagnosen: immunbedingte entzündliche Polyneuropathien mit und ohne Paraproteinämie (falsche und zu viele Proteine im Blut), eine
Radikuloneuritis (Wurzelentzündung der Nerv(en)) bei Borreliose und toxisch bedingte Neuropathien zu bedenken. Seltener Karpaltunnelsyndrom/örtliche Neuropathien (Amyotrophie/Ophthalmoplegie).
Gemeinsames Merkmal dieser diabetischen Neuropathieformen = akutes neuropathisches Schmerzsyndrom, rasch gefolgt von umschriebener Muskellähmung.
Ursache: Pertussis vaccine has been connected with
juvenile onset diabetes as the vaccine acts directly on the islets of
Langerhans, the insulin-secreting parts of the pancreas
(Gaublomme,
1997). 1. hypoglycæmia 2. diabetes. This emphasises the link between
candidiasis and diabetes, as does the fact that the organism is identified by
the physiological
character
of its assimilation and fermentation of sugar. The use of Foll. successfully in candidiasis
(Assilem, 1990) similarly underlines the connection with female sex hormones;
Blutzucker
nüchtern vor Frühstück 80 - 90 Mg Blutzucker in 100 Ml im Blut/ (nicht >
130)
Nach 2 h. nach Zuckerhaltiges 120 - 140 Mg/> als 180 Mg = Hyperglycämie (Diabetes).
Nach 3e - 4e h. nach Zuckerhaltiges 80 - 90 Mg.. < 80 Mg. = Hypoglykämie (Kopfschmerz/schwach/Muskelmüdigkeit/Hunger/reizbar/nervöse Unruhe
Erhöhte Blutzuckerspiegel fördert Krebs
Erniedrigte Blutzuckerspiegel kann Viren hemmen o. fördern
Karotte senkt Zuckergehalt wenn verursacht durch Mangel an Kali-salzen.
Vitamin B Komplex
Helon.: 1st stage, urine profuse, clear,
saccharin, lips dry stick together, THIRST, restless, emaciation.
Kali-acet. in diabetes
Ign.
diabetes following emotional shock.
Vanad-s: = Katalysator zu Insulin/zu niedrigem Blutzuckergehalt,
Cyclopia intermedia Diabetes/Menopause
Galega officinalis Blutzucker senkend
Grifolia frondosa Bluthochdruck/Krebstherapie/Blutzucker senkend/Osteoporose/Leber
Lentinus edodes Diabetes Bindegewebe stärkend, = appetithemmend/Ausdauer
erhöhend/Fördert Umwandlung LDL-Chol. in
HDL-Chol.
Aktiviert
Immunsystem, hemmt Tumoren, steigert Ins.
Quelle: MykoVital GmbH 06047/7073
Diabetes
Calc-ars. C 6. Pancreatinum 3x. Cean. 3x.
These three taken 3x daily will give good result. Covers all type of diabetic.
1/4
teaspoonful Cinnamon powder takes as a tea or in food also helps to reduce BS
level.
Arn. C 6 as
Wet Dose.
--------- + Furunkel/+ Karbunkel: Cephd-i. Crot-h.
--------- + Gallensteinen But-ac
--------- + Gangrän: Colos. Sec. + Ars. + Kreos.
--------- + durst: Chion
--------- + schlaflos: Carc.
---------
+ Schleimabsonderung Brust: Squil.
--------- + Nierenentzündung: Canthin
--------- Benz-ac + Phos-ac + Sal-ac.
Sil. + Silikaten?
Sulph. In the
beginning of diabetes.
Diabetes
Kind
----------------
Crat.
[Dr.
Herbert A. Roberts]
Probably
the type of glandular imbalance we meet most frequently is diabetes mellitus.
The accepted therapy is insulin, and it has a definite influence on the sugar
output; yet few physicians pause to consider whether this treatment is curative
or merely palliative - a substitution therapy. Recent experiments indicate that
continued massive doses of insulin may result in an increase of sugar following
an initial decrease; and that it may remain
at a fairly
high level so long as the insulin therapy is pushed. A case recently observed
provided the interesting phenomenon of a marked decrease of sugar output when
the patient was forced to do without her insulin for a
few days;
and that when she returned to a decreased insulin dosage the amount of sugar
remained at a much lower level than while she was receiving massive doses. A
series of observations on patients under homoeopathic
care would
be valuable.
We must
remember that once insulin therapy is established, it tends to become necessary
to the patient and there is little hope of establishing normal balance.
Therefore it is more practical to begin treatment by the use of
the
homoeopathic remedy, for we can always go to insulin later if this is
necessary. We find suitable remedies for Sugar in Urine in the repertories, and
most of the remedies listed are deep in action or are closely related to
emotional states. The diabetic patient usually presents subjective symptoms
that clearly indicate the simillimum, or he may be able to give a history of
emotional shock preceding his present affliction that will point the way
to the
remedy. It is possible that his symptoms are so clearly marked that the
indications for a constitutional remedy cannot be overlooked, even though his
remedy has not been proven to produce the sugar imbalance.
In such
case, if the patient improves on the indicated remedy, we are justified in
adding it to those already listed, giving it a tentative clinical rating. If
the general level of health is raised, even though the low sugar threshold
remains the same, we may safely rely on the remedy which maintains general
improvement, and not be too anxious over the sugar output. Recent research work
has indicated the influence of the pancreas in peptic ulcer.
Nahrungsergänzungsmittel: Ca/Cu/Ch/K/Se/Va/Mn/Zn/Mg/Vit B1/B6/Biotin/C/E//B12/Folic acid/ Ser-ang während Dialyse gebraucht verkürzt de Zeit der Dialyse.
Lucillia sericata = Made Schmeißfliege/scheidet in äußerliche Schleimhaut Allant aus in Wunde (heilt Wunde), verzehrt nur krankes Gewebe/werden gebraucht um nicht schließende Wunden zu heilen. Quelle: Apotheke
Tupelohonig (gewonnen aus Nyssa sylvatica Cornales/= antibiotisch/= geeignet für Diabetiker).
Suis-pan = Pankreas vom Schweineembryo
Vergleich: Lacs allgemein Siehe: Saccharum
officinarum + Enzymen + Insulinum
Allerlei: Hypoglycemia = zu niedrige Blutzuckerspiegel/= Vorstufe Diabetes
Beschwerden: Nervös/Herzrasen/zittern/Schweiß/Denken erschwert/leichtes Empfinden im Kopf/Wirkung von Exzitotoxine
Syndrom X: = Beschwerden durch Insulinreistenz (Vorstufe Diabetes Type II).
1. Insulinreistenz + 2. ZU wenig Prog + 3. VIEL Eikosanoiden 2 verursachen in Wechseljahren GEFÄHRLICHE Wechselwirkung
Vorbeugung:: 3 große Mahlzeiten + 3 kleine Zwischenmahlzeiten aus HOCHwertige Nahrungsmittel (wenig Eiweiß aus Eier/Milchprodukten/Soja)
Verzichten auf raffinierten Kohlenhydraten/Süßes/Alkohol (steigert Östrog.wirkung).
Defekte in der Insulin Sekretion zeigen sich in einer Hyperglykämie, welche besser unter Diabetes mellitus bekannt ist.
Type I: Insulinmangel durch verminderte Insulinausschüttung des Pankreas/= insulinabhängige Diabetes/fast nur Kinder und Jugendliche/wird den Autoimmunerkrankungen zugerechnet. Hier führt die Zerstörung der pankreatischen Inselzellen zu einem absoluten Insulinmangel. 5 - 10 % aller Erkrankten/Symptome wie Polyurie, Polydipsie und starker Gewichtsverlust sind charakteristisch.
Type II: Körper vermindert Insulinrezeptoren an Zellen, nimmt dadurch verfügbare Stärke nicht auf/= Altersdiabetes/Patienten ab einem Alter von 40 Jahren auf o. bei übergewichtigen Patienten. 90 - 95% aller Erkrankten. Die auftretenden Symptome sind minimal. Ein relativer Insulinmangel entsteht durch jahrelange Glucose-Überernährung, wodurch es zu einer Erschöpfung der B-Zellen der Pankreas kommt.
Diagnose
Bei einem funktionierenden Zuckerstoffwechsel liegen die Blutglucosespiegel immer relativ konstant bei 70 bis 150 mg/dl. Chronisch erhöhte Glucosekonzentrationen im Plasma führen zu mikrovaskulären Krankheiten, wie die Retinopathie, verursachen Nierenfunktionsstörungen oder schädigen Nerven.
Insulin und C-Peptid
Ein erhöhter Blutzuckerspiegel stimuliert die B-Zellen der Bauchspeicheldrüse zur Produktion und Freisetzung von Insulin. Insulin erzeugt einen hypoglykämischen Effekt, indem es die zelluläre Aufnahme von Glukose in Muskel- und Fettgewebe fördert und die Glukoneogenese stoppt. Extrazelluläre Glukose wird durch Insulin zu den intrazellulären Speicherplätzen befördert, wo es in Form von Glykogen gespeichert wird. Glukagon, Epinephrin, GH und Cortisol wirken als Gegenspieler von Insulin. Sie erhöhen die Blutzuckerkonzentration indem sie die Glykoneogenese stimulieren.
Die Bestimmung von Insulin hat aber einen großen Nachteil. Die Insulintests können zwischen endogenem und exogenem Insulin nicht unterscheiden. Viele Patienten entwickeln Antikörper gegen Insulin, welche die Tests stören. Diese Problematik kann durch die Bestimmung von C-Peptid ausgeschaltet werden.
Indications
for hypoglycemia/disturbed sugar metabolism: ravenous appetite soon after
eating/constant appetite/never satisfied/sleepless/> eating/tendency to eat
frequently between meals/irresistible desire to take sweets/strong impulse to
eat on waking often because of a fainting feeling or weakness/trembling when
hungry/irritable when hungry (on waking), etc.
Cause of
hypoglycemia is USE of 'rapid' carbohydrates (refined sugar/refined flour) in
modern nourishment. Other causes are: caffeine (in
coffee/cola/tea/chocolate/cocoa)/
alcohol/cigarettes.
Kaffein stimulates the adrenal glands to set adrenaline free that stimulates in
turn the release of sugar from the liver into the bloodstream. Emotional causes
underneath
such as lack of affection and inability to handle affection. Hypoglycemia
influences our social behavior/emotional well being. mental and social
erratic/violent/antisocial
behavior (child:
violent fits of anger with striking, kicking, vandalism,
aggressive/discontent).
Behavior of
juvenile delinquents > wenn put on a sugar free diet. (Spiritual nutrition
and the rainbow diet, Dr. Gabriel Cousens)
Compensation
of lack of love/affection: getting it by any means or refusal of any form
(Lac-h.).
Opposite
symptoms: insatiable appetite (boulimia) versus no appetite at all and
sometimes a refusal to eat resulting in anorexia.
Thirst for large quantities versus
no thirst at all.
Great need to cuddle versus
refusing every contact.
Exaggerated sucking of fingers versus
no sucking of fingers at all,
putting everything in the mouth versus
never putting anything in the mouth.
Sensitive to pain versus
almost insensitive to pain.
No appetite in the morning versus
ravenous appetite on waking so that he has to eat first.
gentleness # very aggressive
behavior.
Cold feet, but sometimes so hot at
night sticking them out of bed.
The most frequent
way to compensate a lack of affection seems to be by far the use of sweets of
any kind. A link between love and sweets ("sweet boy or girl"
"honey", "sweetheart", "sugar", etc).
Many
symptoms related to food desires and aversions, appetite and eating. DESIRES
any kind of sweets (chocolate/licorice/pastries/biscuits/“junk sweets“).
Increased
appetite before menses/desires sweets after dinner.
No appetite
at all in the morning after rising and increased appetite in the afternoon
(evening/candies) and no need during the day.
Hypoglycemia
with NEED to eat first on waking and tendency to eat frequently between the
meals, not feeling well if the meal is postponed a little.
Feel
weak/trembling/empty in the stomach/dizzy or get a headache if they cannot eat
at regular hours. Feel weak and irritable in the morning/difficult to activate
themselves/generally > after breakfast.
Neue Therapien:
Helo-s Gilatide (= peptide in saliva has shown effect
in the treatment of Alzheimer/Diabetes/ADD)/improves memory and learning: Novel
Nootropic (= smart drugs/memory enhancers/cognitive enhancers) Peptide (=
Exenatide®).
Verwandt sind Alzheimer und ALS.
Folgen bei Kinder von Mütter mit Diabetes: Puls = schwach + schnelles, vergrößertes Herz
Phytologie: Phlor. senkt Blutzuckerspiegel/‡ Rosm ‡
Datisca cannabina = Scheinhanf/Cucurbitales
C 6 Diabetes
‡ Folgendes
hat anthroposofische Einschlüße ‡
‡ Folgendes
hat anthroposofische Einschlüße ‡
Frei nach: Gerald Karnow, M.D.
In this way we can meet the illness-prone effects of our
present civilization as active agents.
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